Kinderosteopathie:
Wie erfolgt die Behandlung:
Am Beginn einer Behandlung steht immer eine ausführliche Anamnese über den
Verlauf von Schwangerschaft und Geburt, sowie der bisherigen
Gesamtentwicklung des Kindes.
Auf Basis detaillierter anatomischer Kenntnisse und einer
äußerst präzisen, geschulten Wahrnehmung der Hände
fühlt der/ die OsteopathIn die Beschaffenheit der
verschiedenen Strukturen und Gewebe im Körper und behandelt
dementsprechend. Bereits vom ersten Lebenstag an
können Kinder osteopathisch behandelt werden. | 
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Die häufigsten Indikationen:
Saug und Schluckprobleme, Reflux, Schreibabies,
Schielen, Tubenkatarrh, Paukenhöhlenerguss,
chronische Otitis media, Darmkoliken, Bronchitis,
Asthma, chronischer Schnupfen, Zahnfehlstellungen,
Lernprobleme, Verhaltensstörungen, Schiefhals, Skoliose,
Hüftprobleme, rezidivierende Harnwegsinfekte,
Obstipation, Autismus, zerebrale Dysfunktion,
verzögertes Wachstum, u.a.m.
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